Workshops 2027

Reihe Graubünden

3. Ausgabe © Sabine Burger

Kulturelle Teilhabe die bewegt: ein Raum für die gelebte Kunst der Choreografie, zwischen Erbe und Tanzpraxis. Im Jura, in Graubünden und im Tessin bietet die Plattform drei Workshopreihen mit je acht Workshops an, von Januar bis Juni 2027. Anschliessend treffen sich die drei Gruppen am 13. Juni 2027 im Tanzhaus Zürich, um ihre Erfahrungen auszutauschen.

Reihe Graubünden
Leitung Riikka Läser
Zuoz

Mit meinem Körper Geschichten erzählen, meine Kreativität entdecken, meine Möglichkeiten erkunden: Was bedeutet Choreografie für dich?

Diese Workshopreihe mit acht partizipativen Workshops steht allen offen, Jung und Alt, mit oder ohne Vorkenntnisse. Menschen mit Behinderung sind herzlich willkommen. Sie findet von Januar bis Juni 2027 statt. Daten, Zeiten und Orte werden hier bald bekanntgegeben. Jeder Workshop dauert drei Stunden. Für die Pause wird ein Snack angeboten.

Die Teilnahme ist vollständig kostenfrei.

Teilhabe und Bewegung

Die Workshops sind keine Tanz- oder Choreografiekurse. Partizipativ bedeutet, dass alle eingeladen sind, ihre eigenen Ideen in die Gruppe einzubringen. Das Experimentieren ist offen und frei, im Rahmen, den die Gruppe selbst festlegt. Es geht darum, für sich selbst und im Austausch zu entdecken, was Bewegung und Komposition im Raum, in der Zeit und mit anderen bedeuten.

Teilnahmebedingungen

Um teilzunehmen, braucht es Motivation und eine persönliche Verfassung, die eine für sich selbst und die Gruppe bereichernde Präsenz ermöglicht.

Die persönliche Versicherung ist Sache der der Teilnehmer*innen. Beim ersten Workshop wird gebeten, ein Formular zu Bildrechten und Personendaten zu unterschreiben.

Riikka Läser

Freischaffende Tänzerin, Choreografin und Regisseurin. Ausgebildet in Zürich und Hamburg. Seit 2005 kreiert sie eigene Choreografie- und Regiearbeiten in Tanz, Theater und Oper, u.a. mit dem 2022 gegründeten Ensemble LÄSER&BÄRTSCH. 2025 mit dem Anerkennungspreis der Bündner Regierung ausgezeichnet.

https://www.instagram.com/riikkalaeser/

Kontakt & Anmeldung

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Daten, Zeiten, Orte der Workshops

Ort

Turnhalle der Primarschule Zuoz

Zeit

Jeweils von 14.00 - 17.00 Uhr

Daten 2027

9. & 10. Januar
20. Februar
20. März
24. & 25. April
⁠29. & 30. Mai

Nationales Treffen vom 13. Juni 2027

Drei Gruppen von 15 bis 25 Personen werden nach denselben Kriterien in Porrentruy, Mendrisio und Zuoz gebildet. Sie treffen sich am Sonntag, 13. Juni, in der Tanzhaus Zürich von 10 bis 18 Uhr. Dieses nationale Treffen steht allen Teilnehmenden offen und bietet jeder Gruppe und jeder Person die Gelegenheit, sich über das Erlebte und Erfahrene auszutauschen, in der von der Gruppe gewählten Form.

Die Hin- und Rückreisekosten für das Treffen in Zürich sowie das Mittagessen werden von der Plattform übernommen.

Evaluation

Diese erste Reihe in drei Regionen gilt als Pilotprojekt und wird von einer externen Person, Messaline Gerstein, evaluiert. Jede·r Teilnehmende wird in die Evaluation einbezogen.

Drei Reihen partizipativer Workshops

Reihe Jura

Leitung: Amadou Dieng, Porrentruy

Reihe Graubünden

Leitung: Riikka Läser, Zuoz

Reihe Tessin

Leitung: Alessia Della Casa, Mendrisio

Fachtreffen

14. November 2026
Gessneralle Zürich, Studio 2

Nationales Treffen

13. Juni 2027
Tanzhaus Zürich, Bühne 1

Evaluation

Messaline Gerstein, Biel-Bienne

Sprachunterstützung

Susanna Meola, Pully

Koordination und Leitung

Toma Péronnet, Zürich

Unterstützung

Stand September 2026:

Bundesamt für Kultur
Migros Kulturprozent Zürich
Stiftung Anne-Marie Schindler
Kanton Graubünden
Kanton Jura

danse danza tanz! ist die nationale Schweizer Plattform, die sich dem Erbe und der Praxis des Tanzes und der Choreografie widmet. Alle vergangenen und aktuellen Tanztechniken sind vertreten. Seit 2018 verbindet sie professionelle und Amateurpraxis, indem sie Neuinterpretationen von Werken des choreografischen Erbes der Schweiz in kurzer Form produziert. Alle zwei Jahre organisiert sie ein nationales Treffen mit vier bis acht Neuinterpretationen, das einem breiten Publikum ermöglicht, vergessene Werke (wieder) zu entdecken.

Diese erste Workshopsreihe in mehreren nicht-urbanen Regionen möchte an der Quelle des volkstümlichen Schaffens ansetzen und dem Publikum eine neuartige Erfahrung kultureller Teilhabe bieten.

Neugier, Entdeckung und Austausch sind unsere Mottos für alle unsere Aktivitäten!

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